Halsstraffung: Vorher und Nachher

Halsstraffung

Junge Haut bis etwa zu Beginn des vierten Lebensjahrzehnts ist auch bei starken Gewichtsschwankungen in der Lage, die Veränderungen durch Ausdehnen und Zusammenziehen auszugleichen. Erst mit zunehmendem Alter, wenn die Hautelastizität nachlässt oder wenn die Schwankungen zu häufig und zu stark ausfallen, kann es am Hals zu vermehrter Faltenbildung und Hautüberschüssen kommen. Wenn Sie normalgewichtig sind, können Sie mit hochwertigen Kosmetika und einer gesunden Lebensweise diesen Alterungsprozess für bestimmte Zeit verzögern. Gerade am Hals ist die Haut besonders dünn und empfindlich, so dass der Prozess dauerhaft trotz allem nicht aufzuhalten ist. Falten und schlaffe Haut am Hals sind Alterungserscheinungen, die früher oder später jeden betreffen und trotzdem oft mit Beeinträchtigungen des Selbstbewusstseins verbunden sind.

Als Operationsvorbereitung müssen Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen wie den Verzicht auf Schmerz- und Schlafmittel, Alkohol und andere blutverdünnende Substanzen einhalten, um Komplikationen während und nach dem Eingriff zu verhindern. Ihr behandelnder Chirurg wird Ihnen hierzu ausführliche Hinweise geben. Am Tag des Eingriffs wird als erster Schritt zur Operationsvorbereitung im Operationsfeld das zu entfernende Gewebe auf dem Hals markiert bevor Sie Ihre Anästhesie erhalten.

Der Hals ist ein sensibles Operationsfeld, das stark durchblutet und von vielen Nerven durchzogen ist. Außerdem ist die Haut am Hals sehr dünn und reagiert auf Manipulationen überdurchschnittlich empfindlich. Die nach der Operation angelegten Verbände stützen einerseits das Operationsfeld und schützen andererseits die empfindliche Haut.

Die Halsstraffung beseitigt nicht nur Gewebeüberschüsse, sondern führt zu einer verbesserten Konturierung des Gesichts. Somit hat eine erfolgreiche Operation eine deutlich verbessernde Auswirkung auf den ersten Eindruck, den Sie auf Ihre Umwelt hinterlassen. Soweit das möglich ist, werden die für eine Halsstraffung notwendigen Schnitte an unauffälligen Stellen gesetzt, so dass die entstehenden Narben spätestens nach einem halben Jahr nicht mehr sichtbar sind. Trotz der fortschreitenden Hautalterung sind die Operationsergebnisse oft bis zu einem Jahrzehnt haltbar.

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